Rauchmelder sind Lebensretter

Brandrauch ist tödlich. Darum können selbst kleine Brände zur lebensbedrohenden Gefahr werden. Vor allem schlafende Menschen sind gefährdet. Bevor sie aufwachen, werden sie durch Rauch bewusstlos. Es droht die Gefahr des Erstickens. Wir raten darum zum Einbau von Rauchmeldern in Wohnhäusern.

Ein Rauchmelder erkennt frühzeitig den tödlichen Brandrauch und warnt durch einen lauten, durchdringenden Ton. Menschen werden so frühzeitig geweckt und alarmiert, dass Rettung möglich ist. Rauchmelder sind daher Lebensretter. Ihre Kosten mit 10 bis 25 Euro sind gering.

Rauchmelder werden mit einer Batterie betrieben. Geht deren Ladung zu Ende, gibt der Melder einen entsprechenden Ton ab. Die meisten Rauchmelder funktionieren nach dem Streulichtprinzip. Dabei wird im Gerät eine Lichtquelle aktiviert. Ist Rauch in einer bestimmten Konzentration vorhanden reagiert der Melder und löst den Alarm aus.

  • Ein Rauchmelder pro Wohnung als Mindestschutz zwischen Wohn- und Schlafbereich

  • Besser: Rauchmelder vor jedem Schlafbereich und in den Schlaf- und Kinderzimmern

  • Bei mehrgeschossigen Gebäuden Rauchmelder auch im Treppenhaus montieren

  • Rauchmelder können auch durch Kabel miteinander verbunden werden. Bei Gefahr
    alarmieren dann alle Melder gleichzeitig

  • Rauchmelder an der Decke anbringen und möglichst in Raummitte

  • Von Wänden oder Einbaumöbeln Mindestabstand von 0,5 Meter beachten

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